Wander- und Radtouren in der Region Rastenberg


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Klefferquelle



Wegbeschreibung 


Rastenberg | Rundwanderweg Klefferquelle

Kennzeichnung:

Rundwanderung
Länge: ca. 7 km
Dauer: ca. 2 Stunden
Ausrüstung: festes Schuhwerk
Schwierigkeitsgrad: mittel 

Unsere Wanderung beginnen wir am Rastenberger Rathaus.

Es geht in Richtung Lossaer Straße an der Coudray-Kirche vorbei, bis wir nach rechts abbiegen. Wir laufen an der alten Stadtmauer entlang, bewältigen einen kleinen Anstieg. Dem Weg folgend, biegen wir rechts in den Wald ein und wandern zwischen Jungeichen bergauf. Wir halten uns links und treffen hier auf den grünen Wanderweg (Naturlehrpfad). So führt uns unser Weg an einem vorgeschichtlichen Hügelgrab vorbei.

ACHT HÜGELGRÄBER
Diese Grabanlagen sind mit der im Streitholz vorhandenen Fluchtburg gleichaltrig -1500 v. u. Z. Acht Hügelgräber sind in unterschiedlicher Größe vorhanden. Nachgewiesene Weiheopfer germanischer Bauern (vermutlich um die Zeitenwende) belegen, dass diese Gräber über Jahrhunderte als Opferplätze angesehen wurden.

Nun schlängelt sich der Weg durch den Wald, bis wir auf der linken Seite schöne Rotbuchen erkennen. Schließlich stehen wir am Waldrand und sehen auf das freie Feld.

Wir befinden uns auf der Heide.

Vor uns rechts liegt der Campingplatz, und auf der gegenüberliegenden Seite sehen wir den Finneradweg, auf dem ehemaligen Damm der Finne-Bahn von Kölleda nach Laucha. Unseren Weg setzen wir gerade aus, durch den Heidengrund in Richtung Campingplatz fort. Wir überqueren den „Haselberg" in Richtung Schwimmbad und gelangen zum Wanderparkplatz hinter dem Waldschwimmbad.

Die breite Forststraße wandern wir waldwärts weiter. Schließlich biegt ein Weg links ab; wir folgen ihm bis zu der Klefferquelle, den -teichen und dem ehemaligen Sandsteinbruch.

Es geht nun wieder bis zum Parkplatz zurück. Weiter verläuft unser Weg jetzt parallel zur Straße am Schwimmbad vorüber stadteinwärts. Bei der Stiftung Finneck überqueren wir die Straße, erklimmen im Wald einen leichten Anstieg und folgen dem gekennzeichneten Weg.

Hinweis: Bei einem kleinen Umweg, am Rondell nach rechts sehen wir zwei gut sichtbare Wallgrabenreste einer bronzezeitlichen Fluchtburg, um 1500 v. u. Z.

DIE FLUCHTBURG
Die Burg war auf dem Bergrücken, der fast an drei Seiten steil zur Lossa abfällt, äußerst günstig gelegen. Auch waren in vorgeschichtlichen Zeiten die Flusstäler meist stark versumpft. Oberflächenfunde sprechen für diesen Gedanken.

Am Park verlassen wir den Wald und gehen über die Mühlstraße zurück zum Rathaus.


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Alle hier empfohlenen Touren sind auf eigene Gefahr zu nutzen. Es handelt sich um markierte und teilweise unmarkierte Wander- und Radtouren mit unterschiedlichsten Wegeprofilen für die wir als Stadt Rastenberg keine Verantwortung übernehmen. Alle Angaben verstehen sich ohne Gewähr.




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